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Hans Jürgen Käfer, Lachen javascript:forumemoti(':lol:')

unknown (10.06.2014 13:01)
Zu Fernandez sollte man wissen, dass auch noch einige weitere Firmen unterhält.
http://www.empresia.es/persona/fernandez-scheffzek-andreas-miguel/
Was dazu wohl die zahlreichen Gläubiger meinen?
Es ist irgendwie unterträglich, dass jeder Gläubiger solchen Infos selber nachlaufen muss.
Ein ...Verbrecher (sofern dazu verurteilt) sollte dazu gewungen werden alle Angaben machen zu müssen und im Falle von Zuwiderhandlung absolut drankonische Strafen abbekommen.

Petro (02.09.2013 04:42):
Leute, wer träumt vom grossen Geld, der muss wissen das es dies nur in Träumen gibt. Die Realität funktioniert anders.

Marc_Werder (08.04.2013 20:36):
Kommentar zu Jürgen Käfer und Kawa Energy aus einem Forum in der S


Antworten
Rafi Lungperler sagt:
5. April 2013 um 20:04
heute gefunden in einem Schweizer Forum:

Vorsicht im Umgang mit Jürgen Käfer und Kawa Energy AG, der vorläufig letzten Station im endlosen Firmengeflecht des Finanzjongleurs.

Am 28. Februar 2013 strahlte das Schweizer Fernsehen eine neue Dok-Sendung aus. Der Titel: „Die Verführer – Wie Finanzschwindler ungestrafte Anleger ausnehmen.“ Als zweifelhafter Finanzheld in der Hauptrolle: Jürgen Käfer.

Siehe srf dok: https://www.youtube.com/watch?v=3wKlsfdRE3s

Am Ende des Filmes wurde die damals letzte Abzockerfirma des J.K. erwähnt. Die Sensei Energy AG in Adliswil. Zweck: „Die Gesellschaft bezweckt die Forschung und Entwicklung, die Produktion und den Handel von und mit nachhaltigen und alternativen Energien, insbesondere alternative Technologien zur Produktion von elektrischer Energie (Ökostrom).“ Verwaltungsräte waren Karin Käfer, Ehefrau des J.K. Gerhard Borchers als VR-Präsident und Markus Werder.

Über die Sensei Energy AG wurden einige 100‘000 Franken Anlagegelder abgewickelt. Davon ist bisher (Stand Mitte März 2013) kein einziger Franken in ein Investment geflossen. Nach dem TV-Bericht brachen die Umsätze der Sensei Energy AG ein. Ein neues Vehikel musste her.

Jürgen Käfer und seine Strohmänner schalteten rasch. In Sarnen/OW wurden sie fündig. Sie beschafften sich einen wertlosen Aktienmantel, die EC Europe Call AG und änderten den Namen um in Kawa Energy AG. Der Name sollte die verletzte Seele des J.K. heilen, musste er doch vor einiger Zeit seine Kawasaki Rennmaschine verkaufen, um die Leasingraten seines Bentley (siehe dazu srf-dok Film) zu finanzieren. Neuer Zweck der Kawa Energy AG: „Forschung und Entwicklung, Produktion und Handel von Produkten zur Erzeugung erneuerbarer Energien, insbesondere im Bereich der Biomasse.“ Neue Verwaltungsräte: Gerhard Borchers und Markus Werder. Der Klon der Sensei Energy AG war geboren.





Kenner (13.01.2012 15:45):
Wenn man weiß, dass Andreas Miguel Fernandez 2002 in Deutschland zu 5 Jahren Haft wegen Kapitalanlagebetrug (Millionenschaden) verurteilt, seit vielen Jahren eine enge "geschäftliche Beziehung" zu Käfer unterhält, dann sollte jedem auch der Justiz klar sein, dass man es hier mit gewerbsmäßigen Verbrechern zu tun. Die seit vielen Jahren Unternehmen gründen und an die Wand fahren, um die Menschen vorsätzlich zu betrügen.

Max Entertainment - Cendoo (23.11.2011 04:45):
Frau Staatsanwältin Landolt hat dieses Nachdiplomstudium gemacht: MAS ECI
Hat sie schon alles vergessen?
Oder gibt es andere Gründe dafür, dass das Verfahren in diesem offensichtlichen Betrugs- und Wirtschaftskriminalfall eingestellt wird?
Ist ja schon deftig, wie sie bei dieser erdrückenden Sachlage zu einem solchen Vorentscheid kommt.
Dies ist ein Fall für die Zuger bezw. Schweizer Presse. Ein Skandal sondergleichen.

MAS Economic Crime Investigation

Der Studienbereich Wirtschaftskriminalistik richtet sich an freiberufliche oder unselbständig tätige Studierende aus Strafverfolgung, Verwaltung und Wirtschaft. Das Kernangebot besteht aus dem berufsbegleitenden Nachdiplomstudium „Master of Advanced Studies Economic Crime Investigation“ (MAS ECI). Im Mittelpunkt der Wissensvermittlung stehen dabei folgende Themenfelder:
Klassische Vermögensdelinquenz
Unternehmenszusammenbrüche und Insolvenzdelikte
Finanzplatzkriminalität (Anlagebetrug, Börsendelikte, Geldwäscherei, Terrorismusfinanzierung)
Computerkriminalität
Die Interdiszpilinarität des Studiums wird durch die Vermittlung von juristischen, kriminalistischen, betriebswirtschaftlichen sowie informatischen Kenntnissen und Kompetenzen gewährleistet. Daneben werden verschiedene weitere Lehrgänge und Tagungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität angeboten.

Skandalbote (21.11.2011 15:44):
Frau Staatsanwälting Jacqueline Landolt aus Zug. Wissen Sie eigentlich, was im Falle Max Entertainment abging? Wissen Sie, dass innert einem Jahr nachweislich über CHF 7 Mio. eingesammelt wurde. Von denen wurden vielleicht 2 für das Geschäftsmodell verwendet. Der Rest ist in den Taschen der Initiatoren verschwunden. Was haben eigentlich die verantwortlichern Herren Hans Jürgen Käfer, Bertrand Chollet und Daniel Kilian Ihnen zu diesem Thema erzählt? Haben Sie die Buchhaltung angeschaut? Kann man in der Schweiz so einfach und straflos CHF 4 bis 5 Mio. innert einem Jahr ertrügen, ohne für die Folgen des Tuns strafrechtlich belangt zu werden?
Sind Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrem Verhalten die Selbstjustiz in der Schweiz massiv fördern? Können Sie die Folgen Ihres (Nicht)-Tuns abschätzen? Wenn es Ihr ernst ist, dieses Verfahren abzuschliessen, dann kann man getrost von einer Kapitulation der Zuger Strafermittlungsbehörden im Bereich der Wirtschaftskriminalität sprechen.
Was meint wohl der leitende Staatsanwaltschaft dazu? Ausländische Geschädigte von Hans Jürgen Käfer betrachten die Schweiz und spez. den Kanton Zug als Bananenrepublik. Dazu hat auch das Verhalten der Eidg. Bankenkommission im Falle der Max Entertainment in klarer Weise beigetragen.
In der Schweiz bezw. im Kanton Zug ist offenbar Wirtschaftskriminalität nicht eine zu verfolgende Straftat sondern viel eher ein Wirtschaftszweig. Dieser Wirtschaftszweig muss mit Hilfe - durch Begünstigung - der Staatsanwaltschaft geschützt werden.

Max Entertainment - Cendoo (19.11.2011 09:13):
Ein Skandal sondergleichen
Eine Firma – kaum gegründet schon mit einem Aktienkapital von CHF 700‘000 in Konkurs
Aktiven wurden keine mehr gefunden, da diese vorgängig geklaut wurden. Eine Buchhaltung existierte nicht. Aus verkauften Aktien wurden rund CHF 7 Mio. eingenommen. Diese sind verschwunden.
Strafrechtliches Verhalten hat die STA Zug bis heute keines gefunden.

1. Schuldnerin: MAX Entertainment Group AG, Ruessenstrasse 5A, 6340 Baar
2. Konkurseröffnung: 31.08.2007
3. Konkurseinstellung: 08.10.2007
4. Frist gem. Art. 230 Abs2 SchKG: 15.11.2007
5. Kostenvorschuss: CHF 15'000.00 Hinweis: Das Konkursverfahren wird als geschlossen erklärt, falls nicht ein Gläubiger innert der obgenannten Frist die Durchführung verlangt und für die Deckung den erwähnten Vorschuss leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.
6. Bemerkungen: Frist für Pfandverwertung: 15. Dezember 2007. Für den Fall der definitiven Einstellung können die Gläubiger innert Frist die Verwertung ihres Pfandes verlangen. Eidg. Bankenkommission 3001 Bern

MAX Entertainment Group AG (MAX Entertainment Group SA) (MAX Entertainment Group Ltd), Sitz: Risch, CH-170.3.029.671-3, Domizil: St. Wendelin 1, 6343 Holzhäusern ZG, Aktiengesellschaft (Neueintragung). Statutendatum 13.07.2006.
Zweck: Durchführen von Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Unterhaltung und Kultur, Betrieb von Schulungs-und Trainingseinrichtungen und das Ausbilden und Fördern von Sportlern, Fabrikation von und Handel mit Waren aller Art, insbesondere Merchandise-Artikel, Betrieb von Internet-Plattformen und lizenzierten in KonFernsehens und von anderen Medien sowie Erbringen jeglicher Beratungs-, Management-und weiterer Dienstleistungen im Zusammenhang mit den genannten Tätigkeiten, insbesondere für Unternehmen der MAX Gruppe;
kann Unternehmen mit ähnlichem Zweck gründen, sich an solchen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen sowie Grundstücke, Liegenschaften und Baurechte erwerben, belasten, verwalten und veräussern.
Aktienkapital: CHF 400'000, Liberierung: CHF 400'000, 3'000'000 vinkulierte Namenaktien zu CHF 0.10, 5'000'000 vinkulierte Namenaktien (Stimmrechtsaktien) zu CHF 0.02.
Publikationsorgan: SHAB.
Eingetragene Personen: Kilian Daniel, Heimat: Bundesrepublik Deutschland, Root, Mitglied mit Einzelunterschrift;
Provisa Wirtschaftsprüfung AG, in Zug, Revisionsstelle.


Aehnliches ist auch bei der Nachfolgefirma Cendoo AG, Pfäffikon SZ zu verzeichnen. Am 17.12.2010 noch eine Kapitalerhöhung auf CHF 802‘256. Und bereits am 2.8.2011 die Eröffnung des Konkurs. Wie auch bei Max Entertainment wurden hier Millionen von Franken einkassiert. Durch den Initiator Hans Jürgen Käfer, Lachen.


Max Entertainment - Cendoo (18.11.2011 17:47):
Rund 4 1/2 Jahre hat Staatsanwaltschaft Ruedi Unterrassner von der STA Zug u.a. gegen Käfer wegen massivem Anlagebetrug ermittelt.
Anfangs November 2011 hat er wegen Ueberlastung das Verfahren an die STAin Jacqueline Landolt abgegeben.

Bereits am 14.11.2011 stellt Frau Landolt die Einstellung des Verfahrens in Aussicht. Mit der lapidaren Begründung:
Ich teile Ihnen nach Durchsicht der Akten (10 BO) mit, dass die Strafuntersuchung betreffend Betrug aus meiner Sicht abgreschlossen ist bezw. dass sich das Verhalten der Beschuldigten aus meiner Sicht nicht unter den Tatbestand des Betruges subsumieren lässt, wobei ich hier von den Verkäufen der MAX-Aktien spreche.
Grob zusammengefasst war zum Zeitpunkt der Verkäufe problemlos nachvollziehbar, dass es sich um eine Start-up-Unternehmung handelte, welche nicht börsenkotiert war und deren Substanzwert sich nicht beziffern lässt. Ebenso war in den Aktienkaufverträgen unmissverständlich vermerkt, dass der Kaufpreis sich meist auf das 20- bis 90-fache des Nominalwertes der Aktien belief. Bei den Businessplänen handelte es sich um reine Prognosen, welche nicht als täuschungsrelevante Tatsachen gewertet werden können. Ebenso hat die MAX eine effektive operative Tätigkeit entwickelt, auch wenn diese nicht von Erfolgt gekrönt war. Täuschungshandlungen konnten mithin nicht nachgewiesen werden. Selbstverständlich ist der Verlust der Investoren bedauerlich, jedoch nicht von strafrechtlicher Relevanz.
Gestützt darauf wird Ihnen in der nächsten Zeit von der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug eine Einstellungsverfügung (Art. 319 ff. StPO) zugestellt, wenn Sie Beschuldigter oder Privatkläger sind.

Folgerung:
1) Innert kurzer Zeit hat Frau Landolt erkannt, dass an strafbaren Handlungen (ungetreue Geschäftsführung, Unterschlagung, Misswirtschaft etc.) nichts bewiesen werden kann.
Obwohl insgesamt CHF 8 Mio. verschwunden sind, die nicht gemäss Businessplan und Vorgaben unter den Aktionären verwendet wurden.
Obwohl ein Ferrari aus dem Firmenvermögen verschwunden (nachweislich unterschlagen!) wurde.
Obwohl zahlreiche Privatvergnügen aus der Firmenkasse bezahlt wurden.
Obwohl keine ordentliche Buchhaltung geführt wurde.
Obwohl, obwohl ......
Gestärkt aus diesen Erkenntnissen wird Herr Käfer weiter in diesem System arbeiten.
Auch mit der Firma Cendoo AG hat er zwischenzeitlich schon wieder bewiesen, wie in der Schweiz problemlos mit solchen Betrugsmodellen massenhaft Geld gemacht werden kann.
Niemand aus dem Umfeld von Käfer war letztes Jahr verwundert, dass ein Bombenanschlag auf das damalige Geschäftshaus der Cendoo AG (Planmässiger Konkurs 2011!) verübt wurde. Zahlreiche Investoren haben die gewerbsmässigen Betrügereien des Hans Jürgen Käfer endgültig satt.

Zahlreiche andere Geschäftspartner und Investoren blieben auf dem Käfer-Schlachtfeld zurück. Sie haben durch die strafrechtlichen Machenschaften von Käfer und seiner Crew riesige finanzielle Schäden erlitten. Und dabei auch Firma und Familienhaus verloren.
Wirtschaftsfreundlicher Kanton Zug - Quo vadis ?
Das ist eine echte Bankrotterklärung unseres Rechtsstaates.
Zug stellt sich einmal mehr als Paradies für Deutsche Wirtschaftskriminelle und Anlagebetrüger ins Schaufenster.

Die betroffenen Geschädigten werden hiermit aufgefordert, sich als Privatkläger zu konstituieren. Und weitere Beweisanträge zu stellen. Dies betrifft vor allem Fakten wie ungetreue Geschäftsführung, Unterschlagung, Misswirtschaft.
Unklar ist auch, wieso von Herrn STA Unterrassner auf den September 2011 angekündigte Einvernahmen von plötzlich eingestellt hat.

Ein herzhaftes PFUI !!
So geht es nicht.

Das hätte auch die damalige EBK im Falle der Max Entertainment erkennen müssen. Aber auch die EBK hielt es n

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