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H2O Swiss AG, Hochdorf / Norbert Brakenwagen

Hardcore Esoteriker - Scharlatan Brakenwagen (07.03.2012 18:32):
Es ist mittlerweile bekannt, von wem dieser Beitrag stammt: Von seiner Kapazität (Dr.?) Frank Kraushaar.
Dem Abzockkumpel von Norbert Brakenwagen.
Deswegen auch die in diesem Beitrag hinterlegte E-Mail Adresse naturarzt-kraushaar@web.de
Also Wasserbote, Du machst das, was in der Abzockerszene üblich ist. Du verdrehst die Fakten mal um 100 % und lässt Dich als Helden feiern. Als Retter der ApoSmile und H2O Swiss AG Aktionäre.
Ich verpiss mich vor Lachen. Aber eigentlich ist es traurig, dass solche Gesellen wie Brakenwagen und Kraushaar so weiterhin ihren Abzockgeschäften nachgehen können.


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wasserbote (25.08.2011 16:32):
he wasserschlepper in deinen aussagen sind aber jede menge lügen...tatsachen sind das die alten verwaltungsräte der aposmile ag die alte firma ausgeräumt haben..als Frank kraushaar u. Norbert brakenwagen die h2oswiss gründeten haben die beiden eigentlich den fast 100 aktionären ihr geld gerettet....also mal genau nachschauen ...nicht nur seich schreiben auf biegen und brechen...sonst solltest du dich seichträger nennen """""

Hardcore Esoteriker - Scharlatan Brakenwagen (29.11.2011 15:40):
Die SVP hat recht. Gewisse Ausländer gehören definitiv nicht in die Schweiz.
Dazu gehört auch der Geschichtenerzähler Norbert Brakenwagen mit der Firma H2O Swiss AG aus Hochdorf.
Er hat genug Schweizer abgezockt. Und in den Ruin oder an den Rand des Ruins getrieben.
Was die Berichterstattung der Aargauer Zeitung Sonntag mit Schweiz 5 bezw. Peter Wanner zu tun haben soll entzieht sich dem normalen Zeitgenossen. Aber es gehört zum Repertoire der Hardcore-Esoteriker, dass immer auf gewisse "dunkle Mächte" verwiesen wird. Pfui Norbert Brakenwagen alias "Peter" ( Heeb ?).

peter (24.11.2011 20:15):
Hier hat wohl ein mieser Schreiberling gemerkt dass im Mittelland ein neuer Sender entsehen soll und vermutlich von der GL der AZ P. Wanner den auftrag gefasst negativ über Schweiz 5 zu schreiben
Lausig und primitiv

Wasserverkäufer in der Wüste (18.11.2011 11:22):
Ein Auszug zum Thema "Wirken des Herrn Norbert Brakenwagen".
Aufmerksam, aufmerksam: Lessons learned - würde es bei McKinsey heissen, wo NB angeblich erfolgreichst gearbeitet hat.

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http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_280884&go=Vorsicht%20Falle!

Es gibt etliche Arbeitsschritte, um die perfekte Abzock-Aktie zu kreieren. Sehr beliebt ist die Mantel-Masche: Man kauft einen bestehenden Aktienmantel, also eine Firma, die keine Geschäfte mehr betreibt und daher nur noch aus ihrer Hülle besteht. Das ist schnell und recht kostengünstig. Diesen wertlosen Mantel peppen die Abzocker auf: Der Zuschnitt wird verändert – das heißt, die Firma bekommt eine gute Story verpasst, einen zugkräftigen Geschäftszweck. Der Renner sind in diesem Jahr Schweizer Aktien - das soll wohl den seriösen Anstrich vermitteln. Schnell noch ein neues Label eingenäht, also ein passender Unternehmensname - fertig ist das Grundgerüst.

Viele, viele kleine Aktien
Für die Abzocke in ganz großem Stil muss die Aktie noch optisch billig gemacht werden. Kleine Aktien lassen sich nämlich leichter unters Volk bringen als große. Ein „Billigmacher“ ist ein Aktiensplitt: 100 Aktien à 1.000 Euro Nennwert kann man zum Beispiel in 100.000 Stück à 1 Euro splitten.

Ein Euro Nennwert ist die Untergrenze in Deutschland. Es geht aber noch billiger: In der Schweiz. Dort dürfen Aktien einen Nennwert von einem Rappen haben. Das ist weniger als ein Cent! Aus 100 Aktien à 1.000 Schweizer Franken lassen sich 10 Millionen Aktien à 1 Rappen kreieren. Die Abzocker haben dadurch einen viel größeren Hebel. Kein Wunder, dass sie Schweizer Aktien lieben.

Spielwiese „Open Market“
Nun muss die Aktie noch an die Börse gebracht werden. Eine beliebte Spielwiese für Betrüger ist der Frankfurter „Open Market“, denn da sind die Regularien recht lasch. Zwar gelten die Aktien dort nicht als „börsennotiert“, im Open Market gibt es nur ein „Listing“. Aber wer achtet schon auf solche Feinheiten. Aktien kaufen und verkaufen kann man schließlich. Außerdem braucht man sich nicht den strengen Aufnahmebedingungen des regulären Börsenhandels zu unterwerfen, zum Beispiel müssen die Unternehmen keinen Zulassungsprospekt veröffentlichen.



20 Cent sind noch zu viel
Das angebliche Kurssteigerungspotenzial lockt viele Anleger. Jeder will dabei sein, bei dem heißesten und geheimsten Tipp des Jahres. Innerhalb eines Jahres eine Verzehnfachung? Von einem auf zehn Euro? „Da bin ich dabei!“, freut sich der Gutgläubige. Die Aktie fällt auf 20 Cent? „Das sind unglaublich günstige Nachkaufkurse“, trompetet der Börsenbrief.

Da Empörende ist: Die Aktie ist weder die zehn Euro noch den einen Euro wert. Selbst 20 Cent sind noch zu viel. Die Aktie ist oft nicht mal ihren Nennwert von einem Rappen wert.

Ein Millionstel von Null
Ohnehin sagt der Nennwert erst einmal nichts über den wahren Wert der Aktie. Er ist nur eine rechnerische Größe und gibt den Anteil am Grundkapital an. Bei einem Grundkapital von 100.000 Schweizer Franken besitzt man mit einer 1-Rappen-Aktie ein Millionstel des Unternehmens. Im Fall einer wertlosen Bude also ein Millionstel von Null.

Nach Schweizer Recht müssen auf das Grundkapital des Unternehmens zwar mindestens 20 Prozent eingezahlt werden. Aber es gibt viele Möglichkeiten, das Geld wieder aus dem Unternehmen zu schaffen.

Wie man Geld aus dem Unternehmen schafft
Zum Beispiel könnte die Gesellschaft eine wertlose oder wenig werthaltige GmbH erwerben. Wenn sie dafür viel mehr zahlt, als die Firma wert ist, ist das Geld wieder beiseite geschafft.

So ähnlich funktioniert das auch bei einer Kapitalerhöhung: Die Betrüger erhöhen das Grundkapital ihrer Gesellschaft zum Beispiel von

Wasserverkäufer in der Wüste (17.11.2011 16:40):
Der Uebeltäter bei der H2O Swiss AG heisst vor allem Norbert Brakenwagen. Der unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Gelder einsammelt, die er dann für seine persönlichen Bedürfnisse verwendet.
Wieso kann Brakenwagen für die Klitsche H2O Swiss keine Bilanz 2010 vorlegen? Wohl weil er die nicht vorlegen darf, da sonst alle Aktionäre weit und laut schreiend davonrennen würden.
Es wird Zeit, dass die Aktionäre bei der H2O Swiss AG eine Sonderrevision verlangen würden, um den aktuellen Status aufzuzeigen. Sonst besteht die Gefahr, dass die H2O so enden wird wie zuvor die Aposmile.
Es ist auch zu erwägen, ob nicht gegen BW Strafanzeige wegen ungetreuer Geschäftsführung eingereicht werden müsste.
Es ist zu vermuten, dass BW einige Gelder der H2O in sein Time to do Fernsehprojekt gesteckt hat. Diese Gelder sind unwiderruflich weg.
Zudem wurden versprochene Wasserlieferungen nach Japan nicht ausgeführt.



wasserbote (25.08.2011 16:32):
he wasserschlepper in deinen aussagen sind aber jede menge lügen...tatsachen sind das die alten verwaltungsräte der aposmile ag surbeck und vogel die alte firma ausgeräumt haben..als kraushaar u.brackenwagen die h2oswiss gründeten haben die beiden eigentlich den fast 100 aktionären ihr geld gerettet....also mal genau nachschauen ...nicht nur seich schreiben auf biegen und brechen...sonst solltest du dich seichträger nennen

Wasserträger (12.08.2011 15:13):
Norbert Brakenwagen hat bald die Popularität eines Mike Shiva mit der Sendung Time to do auf Schweiz 5.

Allerdings läuft das Wasserbusiness nicht so, wie es
den Investoren versprochen wurde. Der Verwaltungsrat Frank Kraushaar hat mittlerweile das H2O Swiss AG - Schiff verlassen.
Geht es hier jetzt ebenso wie früher bei der Aposmile: Investorengelder verbrannt und dann den Bach runter?

Hat jemand von einem neuen Brakenwagen Projekt gehört ?


Aposmile (09.06.2010 16:16):
NEWS
Vor kurzem hat die die H2O Swiss AG das Kapital aufgestockt.
Und jetzt das:

Verhandlung über Konkurseröffnung am
24. Juni 2010 beim Amtsgericht in Hochdorf LU.
Was ist hier los Norbert Brakenwagen und Frank Kraushaar ?

Aposmile (22.03.2010 07:41):
Sind sich die Aktionäre bewusst, dass H2O Swiss AG wissentlich die Bioquel GmbH, welche sie ja übernehmen wollten, in den Konkurs getrieben hat.
Durch die Nichtbezahlung der Wasserlieferungen.
Getäuscht wurden die Inhaber dadurch, dass H2O Swiss AG versprochen hat, die Firma zu übernehmen. Diese Uebernahme ist nicht erfolgt. Man hat die Bioquel nur ausgesaugt. Bis zum bitteren Ende. Die Inhaber der Bioquel haben durch dieses unglaubliche Vorgehen der H2O Swiss AG (Norbert Brakenwagen und Frank Kraushaar) hunderttausende von Franken verloren.
Glaubt tatsächlich - nach den Misserfolgen auch bei der Vorgängerfirma Aposmile AG - noch jemand an den Erfolg der H2O Swiss AG. Und an die Firmenführung?

Aposmile (22.03.2010 07:32):
H2O Swiss AG und die Kreditoren:
Stolz vermeldet die Firma, bereits im ersten Geschäftsjahr schwarze Zahlen geschrieben zu haben.
Nicht vermeldet wird, dass ein Grossteil der bezogenen Waren (Wasserlieferungen von der Bioquell GmbH) gar nicht in der Buchhaltung erfasst und bezahlt wurden.
Die Lieferantin Bioquell ist deswegen im Konkurs. Darüber wird aber bei der H2O Swiss AG kein Wort verloren.
Man macht weiter auf Optimismus und erzählt - wie bisher - von Traumgeschäften, die vor der Türe stehen.
Aktionäre von H2O Swiss AG bleibt vorsichtig. Prüft genau, bevor ihr wieder eine Kapitalerhöhung bewilligt.


Aposmile (21.03.2010 13:28):
Der absolute Heuler ist die NAchfolgefirma der Aposmile AG und der Sunway Water is Life GmbH.

Amateurmässig geführt hat die Firma das vorrangige Ziel: Das Wohl der Akteure Frank Kraushaar und Norbert Brakenwagen.
Investoren seien gewarnt. An den Aussagen der beiden stimmt einiges nicht.
Es ist mitnichen fraglich, ob die Firma die nächsten Monate überstehen wird.
Es bleibt echt zu fragen, ob es noch Sinn macht, jetzt der Firma Geld hinterherzuwerfen.
Noch ist es nicht zu spät. Prüfen Sie Ihr Engagement und die Teilnahme der ach so lukrativen Kapitalerhöhung genau!

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