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Offener Brief an Pascale Couchepin - Vogelgrippe

Pandemie-Impfstoff gegen Vogelgrippe

Offener Brief an Bundesrat Pascale Couchepin

Pandemie-Impfstoff gegen "Vogelgrippe"

Siat, 23.November 2006

Bon jour Monsieur le Conseil !

Mais, ça suffit alors - gaht's no ?
Ihr Vorhaben für eine weitere Beschaffung von acht Millionen Impfdosen für das Schweizer Volk gegen eine Krankheit, die es gar nicht gibt, ist inakzeptabel! Jeder Schüler weiss, dass die "Vogelgrippe" ein amerikanischer "Fake" ist, wenn er nur zwei Worte bei Google abfrägt, nämlich: >Vogelgrippe, Fake< (66'400 Hinweise!)
Haben Sie sich als Verantwortlicher im Bundesrat für die Gesundheit der Bevölkerung jemals bemüht, etwas über die Hintergründe der "Vogelgrippe" zu erfahren? Oder stützen Sie sich allein auf die Direktiven der Bilderberger- Konferenz, wo nur die Interessen der anglo-amerikanischen Medizinalindustrie vertreten werden - niemals aber die Interessen der Bevölkerung?
Schade, dass Ihre Ratskolleginnen und Ratskollegen die Gelegenheit nicht benutzt haben, Ihrer Rücktrittsdrohung Folge zu leisten!
Mit Ihrer Erpressung vor der Finanzkommission, dem Antrag von 74,5 Millionen zur Beschaffung von weiterem Pandemie-Impfstoff von GlaxoSmithKline zuzustimmen oder zurückzutreten, zeigen Sie uns ihre schamlose Rücksichtslosigkeit.
Während Sie mit Ihren Machenschaften das Gesundheitswesen zu einem bald unbezahlbaren Krankenwesen umdisponierten, missbrauchen Sie auch noch dringendst benötigte Steuergelder für eine Krankheit, die gar nicht existiert. Herr Couchepin, schämen Sie sich denn eigentlich nicht?

Seit einem Jahr gibt es eine DVD über die Vogelgrippe, auf der unabhängige Biologen und Ärzte zu Wort kommen und sachlich über die ganze "Vogelgrippe"-Hysterie aufklären, ein "Fake" aus den Reihen der Bush-Regierung, die vor allem zwei Ziele verfolgt:
1. Die Reduzierung der Menschheit auf 10 Prozent, egal mit welchen Mitteln, um die Restbewohner unseres wunderbaren Planeten besser beherrschen und versklaven zu können.
2. Auch damit ein Milliarden-Geschäft machen.
Rumsfeld war Teilhaber von GlaxoSmithKline, die ein Milliardengeschäft mit "Tamiflu" machte und er wird wohl auch heute noch von dieser Firma profitieren - dies zu wissen sollte eigentlich genügen.
Die DVD können Sie gratis (gegen eine Spende) anfordern bei: www.kent-depesche.com

Ich will hier nicht noch viel weiter ausholen, aber dass Sie den Trend unterstützen, die Existenzgrundlage unabhängiger Therapeuten zu ruinieren und auch nichts unternehmen gegen die parasitären Machenschaften des EMR ("Erfahrungsmedizinisches Register" - Unterabteilung einer Aktiengesellschaft der Pharma), ist nicht nur fahrlässig, sondern eigentlich kriminell, weil Sie dafür mitverantwortlich sind, dass einerseits sehr viele Menschen durch die Methoden der Schulmedizin unheilbar krank werden und andererseits den selbständigen TherapeutInnen "verboten ist, Kranke zu heilen".
Siehe zum Beispiel das hervorragende Buch von Kurt G. Blüchel: "Heilen verboten, töten erlaubt" - Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen. Erhältlich bei www.kopp-verlag.de (Best. Nr. 7111)
Aus dem Inhalt: "Wollen ärztliche Spitzenfunktionäre und das Pharma-Kartell alle Gesunden zu Kranken machen, damit auch künftig Milliarden fliessen? In Deutschland regiert medizinische Anarchie: Die Goldgrube Gesundheitswesen wird gnadenlos von einem kriminellen Ärztesyndikat geplündert; internationale Pharmakonzerne missbrauchen Hunderttausende Patienten zu Arzneimittel-Experimenten;" usw.)
Wir aufgeklärte Leute aus dem Schweizer Volk müssen den Eindruck gewinnen, dass Sie voll auf der Schiene der Pharma-Lobby fahren und die Interessen der Bush-Administration vertreten.
Treten Sie zurück, Herr Couchepin! Sie sind für uns untragbar - machen Sie einer Volksvertreterin oder einem Volksvertreter Platz, die oder der diesen Namen auch verdient!


Thyl Steinemann, Siat

Nachtrag: Der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist Mehrheitsaktionär und ehemaliger Vorstands-Vorsitzender der amerikanischen Firma Gilead Science, welche die Rechte an Tamiflu hält (nicht GlaxoSmithKline). Mittlerweile warten weltweit über 180 Pharmaunternehmen darauf, Tamiflu in Lizenz herstellen zu dürfen.