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Wenn eingeschriebene Briefe nicht ankommen...

Die Schweizerische Post verhindert die Ermittlung der Delinquenten, welche mehrere eingeschriebene Briefe gem. Drohschreiben eines Rechtsanwaltes nicht zugestellt haben.

Nachdem nun die Post auf unsere zweite Strafanzeige (von uns Laien erstellt) gegen Unbekannt auf Grund der Nicht-Zustellung von mind. 3 eingeschriebenen Briefen überhaupt nicht mehr antwortet und somit die/den Straftäter klar unter den Schutz Ihres Monopolsyndikats stellt, muss nun gezwungenermassen (Empfehlung v. Konsumentenschutz) die Öffentlichkeit über diese Strafanzeigen mit der einzigen Antwort, aus welcher diese Abwehr schon entnommen werden kann informiert werden. (Automatisch generierte Antworten ausgenommen) Bleiben Sie dran.

Weshalb wir zukünftig gezwungenermassen Briefe ob eingeschrieben oder Normalpost nicht mehr über die Post sondern nur noch per E-Mail versenden werden, ist damit schon beantwortet. Kostenersparnis inkl. Tinte, Fahrspesen, usw. mind. Fr. 15.- /eingeschr. Brief, Zeitaufwand nicht einberechnet. Und die Zustellung dauert damit nicht mehrere Tage bis zu 7 Tagen bei B-Post oder eben gar nicht.

Was eine Reklame über einen fragwürdigen "virtuellen Postschalter" im Antwortschreiben einer Strafanzeige zu suchen hat, kann auch nur die Post oder der Staatsanwalt beantworten. Passt treffend dazu !!

Damit die einzige Antwort der Post auf die 1. Strafanzeige (am Schluss) und unsere Replik im Original die Differenzen aufzeigen kann wird diese nun nachfolgend aus dem E-Mail kopiert eröffnet.
Die Original übermittelten E-Mail - Schriftstücke mit allen Belegen (> 5Mbytes) können gesamthaft bei uns auch direkt per E-Mail (Absender erforderlich) zur Wahrheitsfindung angefordert werden.



AW: Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen - 1-552939456

An: 'kundendienst@post.ch'; 'info@post.ch'
Cc:.'info@konsumentenschutz.ch'; '950001@post.ch'; 'franz.riklin@unifr.ch'

Willy und Verena Richartz 29. Juni 2009
Bruggacker 5
8376 Fischingen
richartz@bluewin.ch



Konzernleitung Schweizerische Post, Herren
Michel Kunz
Jürg Bucher
Daniel Landolf
Patrick Salamin
Markus Zenhäusern
Ulrich Hurni
Yves-André Jeandupeux
Frank Marthaler
Jean-Pierre Streich
Kundendienst ? S. Palettzi

Viktoriastrasse 21
3030 Bern

Strafanzeige gegen Unbekannt wegen evt. Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen durch die schweizerische Post.

Sehr geehrte Herren,

wir erhalten am 26.6. eine Anwort von S.Paletzki auf unsere von dieser Person manipulierten Strafanzeige vom 25.6. gegen Unbekannt. Damit ja schlecht lesbar wurde diese absichtlich mit massenweise zusätzlichen Absatzzeichen verstümmelt, sowie von html auf „schlecht lesbaren“ Text mit courier new umformatiert.
Und obendrauf gleichzeitig als postalischer Höhepunkt die Strafanzeige gegen Unbekannt wegen evt. Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen durch die schweizerische Post. mit dem Antrag auf Strafuntersuchung einfach „unbenannt“ zu Ihrer Anfrage. Raffiniert aber zu einf.

Und die Post will dem Kunden ein E-Mailkonto einrichten können. Sicher damit auch dieses frei manipulierbar ist.
Verdrehen, verfälschen und manipulieren scheint bei der Post doch System und ein fester Bestandteil zu sein . Im Besonderen weil ja der Herr Rechtsanwalt Humbert Entress und K. Ziltener Geschäftskunden sind und über die Strafanzeige sofort informiert werden müssen. Deshalb wird es auch „etwas Zeit in Anspruch nehmen“, damit alles so hin- und hergedreht werden kann, damit niemand für die kriminelle Handlung/ Weisung verantwortlich gemacht werden kann !!
Die Einzigen die übrigbleiben sind die Idioten, die pro nichtsnutzigen eingeschriebenen Brief Fr. 5.- / 8.- bezahlen und dazu noch persönlich für diesen Unfug zur Post fahren müssen. Alles im irrtümlichen Glauben die zwingend erforderliche gesetzl. Rechts-Sicherheit des Zustellbeweises erfüllt zu haben.

Alles sehr geschäftstüchtig S.Paletzki und verantwortliche Konzernleitung . Die Post hat doch wissentlich dem Betrug Tür und Angeln weit geöffnet wie nun neu die Zustellbestätigung erhoben wird .
Unsichtbar unterschreiben auf einem Glasplättchen über einem Miniscanner oder dergl. ergibt zwangsweise doch ein unabdingbares Gekritzel , das eher mit 3 Kreuzchen eines Buschmannes anstatt einer verifizierbaren Unterschrift verglichen werden kann.
Da kann auch ein graphologisches Gutachten mit bestem Willen keine Ähnlichkeit aufzeigen und somit kann jedermann inkl. Rechtsanwalt guten Gewissens abstreiten und verleugnen , dass die gescannte Unterschrift absolut nicht identisch mit derer auf Papier ist. Schön clever vorgesorgt und eingefädelt.

Deshalb kann ohne neutrale Untersuchung und Unterstützung eines auf Betrug spezialisierten Staatsanwaltes der Sachverhalt und der/die eff. Straftäter/in nicht beweiskräftig eruiert werden. Und dieses Prozedere will doch die Post aus gutem Grunde mit allen unlauteren Mitteln verhindern.

Dazu will sie die einfachen Volks-Kunden nochmals für blöd verkaufen und fordert diese auf eine 0848er Telefonnummer eines kostenpflichtigen Hinhaltedienstes anzurufen, damit ja keine Beweise für irgendwelche erdachten, unhaltbaren Aussagen erbracht werden können um sodann später einfach die übliche Ausrede eines Missverständnisses anwenden zu können.
Auf Grund Ihres Verschleppungsversuches muss nun neu eventualiter auch noch in Betracht gezogen werden, dass die Nichtzustellung auf eine mündl. interne Weisung zum Ansporn an die verbleibenden Poststellenverwalter zur Personal- und Kosteneinsparung und damit Gewinn- und Bonioptimierung zurückzuführen wäre. Dies würde die schriftlich wiederholte Aussage und erhobenen Anschuldigungen des Hr. Rechtsanwaltes Entress im Auftrag seiner Klienten K. Ziltener und Genossen untermauern.

Sofern Sie und weitere Empfänger das Original-Email mit allen Original-Formatierungen in html und den Beilagen nun doch nochmals benötigen sollten, können Sie sehr geehrte Herren dieses nochmals bei uns anfordern.

Wir erwarten nun umgehend eine Stellungsnahme mit Präzisierung des geplanten weiteren Vorgehens. Insbesondere weil hier ein klarer Straftatbestand von Unbekannt in mind. 3 Fällen vorliegt, der alleinig vom Postkundendienst Paletzki + Co. als Mit-Tatverdächtige nicht Rechtssicher aufgeklärt werden kann. Und absolute verbürgte Rechtssicherheit zum Täter/in Betrüger ist in diesem Fall eines Betrugsdeliktes in min. 3 Fällen zu unseren Ungunsten und Schaden und der erfolgten Drohungen des RA für uns unumgänglich.

Die behördliche Zuständigkeit und Verpflichtung für die korrekte Verfahrensdurchführung gem .Strafprozessordnung Art. 8, Abs.1 müssten Sie als beauftragtes Bundesunternehmen doch am besten selbst wissen und überlassen Ihnen daher die richtige Wahl. Schon im Wissen darum sind Sie ja gesetzlich verpflichtet die Strafbehörde zu informieren.

Um weitere Tricks zu unterbinden, lassen wir auf Empfehlung u.a. auch Hr. Prof. Dr. Franz Riklin Universtät Freiburg eine Kopie dieses und zukünftiger Antwort-Schreiben zu unserer (laienhaften) Strafanzeige und wenn gewünscht auch die der Originalstrafanzeige mit/ohne Belege zukommen und bitten Ihn hiemit gleichzeitig uns auf grobe Verfahrensmisstände aufmerksam zu machen .

Mit vorzüglicher Hochachtung Willy und Verena Richartz

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: kundendienst@post.ch [mailto:kundendienst@post.ch]
Gesendet: Freitag, 26. Juni 2009 07:59
An: richartz@bluewin.ch
Betreff: RE: Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen - 1-552939456

Sehr geehrter Herr und Frau Richartz

Besten Dank für Ihr Mail.

Ihrer Anfrage gehen wir zusammen mit der Stelle nach, die für den Postdienst verantwortlich ist. Dies wird etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Wir Informieren Sie, sobald unsere Abklärungen erste Resultate gebracht haben. In der Zwischenzeit bitten wir Sie um Geduld.

Haben Sie Fragen oder weitere Informationen bezüglich Ihrer Anfrage? Kontaktieren Sie uns unter der Nummer 0848 888 888 und geben Sie folgende Referenznummer in folgendem Fall bekannt;

Sendungsnummer 98.00.837400.01045236 (RS-012749-09)
Empfänger;
K. Ziltener Vertreter Erbengemeinschaft
Im Ehrmerk 12
8360 Wallenwil

Sendungsnummer 98.00.837000.01112153 (RS-012750-09)
Empfänger;
K. Ziltener Vertreter Erbengemeinschaft
Im Ehrmerk 12
8360 Wallenwil

Sendungsnummer 98.00.837400.01046120
Empfänger;
Kurt Ziltener
Rebenackerstr. 2
8360 Eschlikon

Wir entschuldigen uns bei Ihnen für Ihre Unannehmlichkeiten und hoffen, dass Sie in Zukunft mit unseren Dienstleistungen zufrieden sind.



Freundliche Grüsse
S. Paletzki

Die Schweizerische Post
Kundendienst
Viktoriastrasse 21
Postfach
3030 Bern

Tel. 0848 888 888
Fax 0844 888 888
www.post.ch

Mit wenigen Klicks ans Ziel… Mein Virtueller Postschalter www.post.ch/schalter











[THREAD ID:1-94OJJL]
-----Original Message-----

From: richartz@bluewin.ch
Sent: 25.06.2009 22:46:52
To: "Kundendienst, Die Schweizerische Post" <kundendienst@post.ch>; "Info, UK41" <info@post.ch>
Subject: Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen - 1-552939456


Willy und Verena Richartz 25. Juni 2009

Bruggacker 5

8376 Fischingen

T/Fax: 071 970 05 77

richartz@bluewin.ch





Die Schweizerische Post

Abteilung für Strafverfahren in Bundesstrafsachen schweiz. Post

Viktoriastrasse 21 –

3030 Bern



Strafanzeige gegen Unbekannt wegen evt. Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen durch die schweizerische Post.



Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Bundesstrafrichter



wie Sie selbst aus den angefügten gescannten Schreiben des „Rechtsanwaltes“ Humbert Entress vom 25. Mai 2009.png und 24. Juni 2009.png entnehmen können (siehe Pfeil), bestreitet Rechtsanwalt lic. jur. Humbert Entress zusammen mit Seinen Klienten vor allem K. Ziltener in 8360 Wallenwil und 8360 Eschlikon vehement den Empfang jeglicher von uns abgesandter Einschreibebriefe nach dem 15.Januar 2008 bis und mit 6. März 2009 und droht uns mehrfach und beschuldigt uns deswegen der Unwahrheit=Lüge.



Unsere Belege :

Siehe auch angefügte Postquittungen / Rückschein datiert zu den einzelnen Briefen im png-Format eingescannt wie nachfolgend aufgeführt:



Brief v. 12.01.2009 / 11: 27 Einschreiben B4 Nr. 98.00.837400.01045236 Empfänger

K. Ziltener Vertreter Erbengemeinschaft

Im Ehrmerk 12

8360 Wallenwil



Brief v. 02.02.2009 / 15 : 28 Einschreiben B4 Nr. 98.00.837000.01112153 Empfänger

K. Ziltener Vertreter Erbengemeinschaft

Im Ehrmerk 12

8360 Wallenwil



Brief mit Rückschein v. 05.03.2009 / 09 :59 Einschreiben B4 Nr. 98.00.837400.01046120 Empfänger

Kurt Ziltener

Rebenackerstr. 2

8360 Eschlikon



Es wäre jetzt das erste Mal seit 50 Jahren, dass Einschreibebriefe abgesandt von uns nicht zugestellt wurden. Der Teufel schläft nie. Eine Kopie des roten Rückscheins mit einem Kopierautomat der Post ist nicht möglich.



Wenn jedoch ein zugelassener Rechtsanwalt Humbert Entress den Empfang der Briefe nun vehement bestreitet (siehe Entress Brief 25_Mai 2009.png (38KB) sowie Entress Brief 24.Juni 2009.png (297 KB) , muss doch zwingend angenommen werden, dass ein Zustellbeamter gegen private Zusatzgebühr oder evt. zu faul war und die 3 aufgeführten Briefe nicht zugestellt hat und den Empfang selbst mit gefälschter Unterschrift bestätigt hat.



Auf dem Rückschein vom 05.03. / 06.03.2009 ist eine Unterschrift R? oder B? Ziltener festzustellen.

Anhand dieser Unterschrift können die Untersuchungsbehörden, Schriftsachverständige und Strafrichter sicher präzise feststellen, wer diesen und die anderen 2 Einschreibebriefe notorisch gefälscht resp. unterschrieben und damit betrügerischerweise nicht zugestellt hat.



Die Variante, das der Hr. Rechtsanwalt mit Seinen Clienten vorsätzlich zum x-ten Mal wiederholt lügt und den Empfang abstreitet muss ebenfalls durch die Untersuchungsbehörden in Betracht gezogen werden.



Wir fordern den/die ermittelten Betrüger/Fälscher mit aller Härte gem. Bundesstrafrecht zu bestrafen und zwar mit jeglicher Kostenfolge und Abgeltung einer Genugtuung die noch vom Gericht festzulegen ist. Im Besonderen, weil meine Frau Verena Richartz seit Dienstag 23.6.09 notfallmässig infolge akuten Herz- und Kreislaufbeschwerden hosptalisiert werden musste.



Sollten Sie die angefügten elektronisch eingescannten Kopien im png- format zusätzlich in Papierform benötigen, dann ersuchen wir Sie uns dies mitzuteilen und die genaue Anschrift, Betreffs und Aktennummer bekannt zu geben. Mit den Quittungsnummern zu den Briefen sollte es Ihnen jedoch ebenso möglich sein, den genauen Sachverhalt zu eruieren und diesen direkt dem zuständigen Bundesstrafrichter zuzustellen. Für eine diesbezügliche Informationskopie danken wir ihnen.



Ich habe heute meine Frau Verena Richartz im Spital diesbezüglich detailliert informiert und stelle somit definitiv Strafanzeige mit Strafuntersuchung im Namen meiner Frau und in meinem Namen gegen Unbekannt wegen Fälschung von Unterschriften und Nichtzustellung von 3 eingeschriebenen Briefen über die Schweizerische Post.

Je nach Ergebnis ist eventualiter die Strafuntersuchung fortzusetzen gegen Rechtsanwalt Humbert Entress wegen vorsätzlicher krimineller Irreführung und Lügen sowie Verleugnen des Empfangs von eingeschriebener Post in mehrfachen Fällen und somit gem. Bundesstrafrecht zu verfolgen und Höchststrafen zu verhängen.



Es zeichnet Willy Richartz und Verena Richartz (abwesend, momentaner Spitalaufenthalt)



Beitrag eingesandt und zur Veröffentlichung freigegeben am 3. Juli 2009

Willy und Verena Richartz
Bruggacker 5
8376 Fischingen
richartz@bluewin.ch