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Winterthur - unfreundliche, arrogante Beamte

Unverschämte Abfertigung von Bürgern durch Beamte

Offener Brief:

An den Stadtrat Winterthur und an das Amt für Energie, Baupolizei, Herr Dinkelacker Winterthur, Frau Müller Winterthur

Winterhur der 7 Juli 2008

Unser Telefon von heute mit Herrn Dinkelacker, Amt für Energie und Stadtrat Herr Bosshard.

Es geht um den Rundfunkturm Brühlberg wo die Swisscom diese Woche Messflüge mit einem Heli unternahm, der irrtümlich von der Bevölkerung als Regaheli beschrieben wurde, wie im Lanboten zu lesen war. Bei den Messungen soll es um Ausrichtungen ihrer Anlagen gegangen sein. Als ich heute von Herrn Dinkelacker, Amt für Energie Winterthur, Einzelheiten über die Messung erfahren wollte, kam er mir derart unhöflich und sagte, er gehe in jetzt 14 Tage in Ferien und hätte nicht Lust sich weder heute noch sonst mit mir weiter zu unterhalten, nachdem ich schon mehrere Briefe eingereicht hätte. Ich bekam nie eine Antwort, wohlbemerkt! Ich bat um einen Termin, er lehnte ab und legte mir das Telefon auf. Aggressiv, arrogant und von oben herab. Danach rief ich bei Herrn Bosshard an um ihm mitzuteilen, dass ich es ungeheuerlich fände, wenn ein Bürger um Auskunft frage und eventuell um einen Termin bittet, dieser so dermassen übel behandelt werde. Freundlich teilte er mir mit, dass falls Herr Dinkelacker noch erreichbar wäre er schnell Rücksprache nähme und mich gleich zurückrufen würde. Ich wusste schon da, keine Chance. Und wie recht gedacht, sagte er mir dass die Stadt keine Ahnung habe, um was es sich bei der Messung genau handle, das sei Sache der Swisscom. Schön, sehr geehrte Herren der Stadt, dann sehen wir auch gleich wie der Verantwortungsbereich funktioniert wenn es um Gesundheitsfragen der Bürger geht. Anständige Löhne empfangen und die Verantwortung der Wirtschaft überlassen, welche nicht gerade der Bürger Gesundheitsaphostel sind. Das ist doch mehr wie angenehm. Herr Dinkelacker wäre aber doch sehr freundlich, meinte der werte Herr Stadtrat nach einer kurzen telefonischen Rücksprache. Das ist ein Hohn, nachdem ich ihm eben mitteilte, dass er es mit mir aber gar nicht war. Somit einmal mehr dreht sich die Ratte im Kreis. Die Ratte ist der Bürger der zu viel wissen will. Kaum stellt man heikle Fragen wenn es nicht nur um die eigne Gesundheit geht, sondern um die Gesundheit Aller, wird man behandelt als hätte man nicht einmal die Schule beendet. Political Correkt nennt man solches Benehmen. Ich verlange einen Plan, wo mit Hausnummern sämtliche Antennenanlagen wie UMTS usw. aufgeführt sind. Sie könnten mir diesen Plan nicht aushändigen liess man mich wissen. Es gibt nicht ein vernünftiges Argument, gäbe es denn nichts zu verheimlichen, dass dieser Plan nicht eingesehen werden könnte. Man fragt sich also mit Recht wesshalb nicht. Wertverminderung der Grundstücke? Gesundheit? Besteht Gefahr zu wissen über welchen Köpfe eine Antenne erlaubt wird und wo nicht? Worauf ich mich noch zu fragen im Stande fühlte, ob er Herrn Bosshard, denn unter einem Flachdach, direkt über seinem Schlafzimmer mit einer UMTS leben möchte. Die Antwort lautete JA. Als ich ihm die zweite Frage stellte ob er denn unter Einer wohne, antwortete er mit NEIN. Wie arrogant Machtbefugte mit einem fragenden Bürger umgehen ist mehr wie bedenklich? Natürlch sind allesamt sehr freundlich, hilfbereit und umgänglich solange keine unbequemen Fragen beantwortet werden müssen. Für mich ist dieses Filzgehabe einfach nicht mehr akzeptabel. Man hätte mir entweder den Plan rausrücken müssen oder mir einen Termin für ein persönliches Gespäch einräumen müssen. Wir leben hier in einem Antennenwald, der uns vorgibt vollkommen ungefährlich zu sein. Man experimentiert mit unserer Gesundheit und ist noch unverschämt oben drauf. Der Bundesrat selbst hat weigstens zugegeben das dieses Experiment geduldet wird, während man andauernd und überall frisch fröhlich weiter Antennenaufrüstung betreibt. Es schwindet das Vertrauen sich von solchen wirtschaftshörigen Personen regieren lassen zu müssen. Dieser elenden Gangart muss endlich ein Stop eingeräumt werden. Man sorgt sich keinesfalls um das Wohlergehen einzelner Bürger sondern gibt sich arrogant. Fast keiner findet in solchen Angelegenheiten ein Gehör, kassiert aber einen anständigen Lohn. Hängt sich ab an Sitzungen wo solches Gehabe gekittet wird. Da schrillen die Alarmglocken so laut, dass es eigentlich jeder hören sollte. Die Obrigkeit scheert sich einen Dreck um Ängste der Menschen das wir klar und deutlicher. Es gibt drei Affen als Sybol. So lange es ihnen nicht an den Pelz geht, ruhen sie. Sollte es dann doch geschehen, gehen Mund, Augen und Ohren auf.



07.07.2008, 8400 Winterthur / H.M.