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Menschlichkeit - auch ohne Glauben und Religion

Glauben und Religion sind persönliche Angelegenheit. Aber auch Krücken für Unwissen. Denn wer glaubt, weiss nicht. Wer nicht weiss, sollte besser schweigen - jedoch mindestens nicht mit seinem Glauben hausieren oder jemanden deswegen diskriminieren. "Heilige Schriften" stammen von alten Männern, die vor vielen Hundert Jahren gelebt hatten. Deshalb unterdrückt nahezu jede Religion die Frau. Nicht immer auf dem Papier, aber jedenfalls im Leben.
Die meisten grossen Religionen sind zudem mit Nationalismus verwandt: Man gehört zu einer millionenstarken Gruppierung - und das genügt offenbar, um sich in allerlei Abwegiges hineinzusteigern. Das wäre mir zu einfach.

Es lebe das Individuum, der Realismus und die Menschlichkeit, die übrigens - o Wunder! - auch ohne jegliche Religion möglich ist!

Zürich, 02.04.03 / M.S.