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Politk-News, aktuelle Nachrichten aus aller Welt
![]() | Union will nachträgliche Sicherungsverwahrung erhalten |
Das Konzept der nachträglichen Sicherungsverwahrung spaltet die Koalition: Das FDP-geführte Justizministerium setzt auf eine Überwachung entlassener Straftäter per elektronischer Fußfessel. Die Union hält die Pläne für "zu lasch" und will an der Sicherungsverwahrung festhalten. | |
![]() | Fragen und Antworten: Was bedeutet Sicherungsverwahrung? |
Bei der Sicherungsverwahrung muss ein Straftäter auch nach der Haft im Gefängnis bleiben - um die Allgemeinheit vor ihm zu schützen. Welche Verbrecher sind betroffen? Was soll sich ändern? Was bringt die elektronische Fußfessel? tagesschau.de beantwortet Fragen zur Sicherungsverwahrung. | |
![]() | Zusatzbeiträge vertreiben Hunderttausende Kassenmitglieder |
Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen haben in den vergangenen Monaten massiv Mitglieder verloren. Allein bei der DAK waren es seit Jahresbeginn 241.000. Und 2012 könnte es noch viel schlimmer kommen: Weitere Versicherte dürften mit Kassenwechseln Geld sparen wollen. | |
![]() | Gewerkschaften drängen auf deutlich höhere Löhne |
Der Aufschwung und steigende Konzerngewinne wecken Begehrlichkeiten: Die Gewerkschaften drängen auf deutliche Lohnerhöhungen und wollen sie in den anstehenden Tarifrunden durchsetzen. Derzeit steigen die tariflich vereinbarten Löhne und Gehälter langsamer als im Krisenjahr 2009. | |
![]() | Deutsche-Bank-Vorstände verdienen am meisten |
Finanzkrise? Rezession? Für die meisten Vorstandsmitglieder der DAX-Konzerne war davon 2009 auf dem eigenen Konto nichts zu spüren. Sie verdienten im Schnitt 2,37 Millionen Euro. Die bestbezahlten Manager arbeiteten für die Deutsche Bank. Deren Chef Ackermann war mit 9,55 Millionen Euro der Top-Verdiener. | |
![]() | Loveparade-Desaster: Duisburger Feuerwehr belastet Polizei |
Nach der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade belastet ein Bericht der Feuerwehr die Polizei. Laut einem internen Schreiben lehnte die Feuerwehr eine Sperrung der Zugangsrampe zum Festivalgelände kurz vor dem Unglück als "sehr problematisch" ab. Dennoch wurde die Rampe gesperrt. | |
![]() | USA: Gezielte Indiskretion als Mittel der Politik |
Das US-Militär schäumt nach der Veröffentlichung geheimer Afghanistan-Dokumente auf der Webseite WikiLeaks. Dabei haben das Pentagon und das Weiße Haus selbst keine Scheu, geheime Dokumente der Presse zuzuspielen - wenn es ihnen im Streit um die richtige Strategie dienlich erscheint. | |
![]() | Gefreiter Manning im Zentrum der Ermittlungen |
US-Verteidigungsminister Gates will nach der Veröffentlichung Zehntausender Dokumente zum Afghanistankrieg entschlossen und "aggressiv" nach der undichten Stelle suchen. Dazu will er auch das FBI einsetzen. Unterdessen ist ein US-Soldat in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Er hatte schon einmal Daten weitergegeben. | |
![]() | Italien: Berlusconi bricht mit Fini |
Für Italiens Regierungschef Berlusconi könnte das Regieren schwierig werden. Mit drastischen Worten verkündete er den Bruch mit seinem Parteifreund Fini, dem Parlamentspräsidenten. Ob dieser von Dauer ist, ist noch unklar. Etliche Anhänger Finis drohen aber damit, die Regierungsfraktion zu verlassen. | |
![]() | Griechische Laster stehen weiter still |
Die Lkw-Fahrer in Griechenland haben eine Fortsetzung ihrer Proteste gegen eine Liberalisierung der Branche beschlossen. Bis auf Weiteres wird damit kaum Benzin an die Tankstellen geliefert. Aber auch die Versorgung mit Obst ist längst betroffen. Die Folgen spüren auch Touristen. | |
![]() | Dutzende Tote durch Brände in Russland |
Mindestens 25 Menschen sind bislang wegen der seit Wochen anhaltenden Gluthitze in Russland ums Leben gekommen. Großflächigen Waldbränden fielen ganze Dörfer zum Opfer. Das Problem: Die meisten Häuser auf dem Land sind aus Holz gebaut. Tausende Menschen verloren ihr gesamtes Hab und Gut. | |
![]() | Bangladesch: Textilarbeiter fordern höhere Löhne |
In Bangladesch protestieren Textilarbeiter für gerechtere Löhne - und das, obwohl die Regierung erst gestern die Lohnuntergrenze auf etwa 32 Euro im Monat verdoppelte. Zu wenig zum Leben, meinen die Näherinnen und Näher und stürmen die Straßen der Hauptstadt Dhaka. | |
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